Wichtige Hinweise zur Rezepturverwaltung

Damit es bei der Einführung und Nutzung des Systems keine Missverständnisse gibt, haben wir die wichtigsten Punkte zur Interpretation und zum Geltungsbereich hier zusammengefasst.

Rezepturverwaltung, die in der Produktion trägt

Sechs Module, die vom Rohstoff bis zur freigegebenen Charge alle relevanten Daten an einem Ort bündeln – ohne Medienbrüche und ohne doppelte Pflege.

Zentrale Rezepturdatenbank Alle Rezepturen mit Zutaten, Mengen und Verarbeitungshinweisen an einem Ort – versioniert und für jeden Standort abrufbar.
Versionshistorie & Freigaben Jede Änderung wird protokolliert. Nur freigegebene Versionen gelangen in die Produktion, alte Stände bleiben nachvollziehbar.
Allergen- & Kennzeichnungsdaten Allergene direkt in der Zutatenliste hinterlegen und automatisch in Etiketten, Spezifikationen und Lieferantendokumente übernehmen.
Produktionsparameter im Rezept Temperaturen, Zeiten, pH-Werte und weitere Parameter werden direkt an der Rezeptur geführt – so arbeitet die Produktion immer nach dem aktuellen Stand.
Qualitätsstandards integriert Prüfpläne und Qualitätskriterien sind an Rezepturen gekoppelt. Abweichungen werden früh sichtbar, bevor sie die Charge belasten.
Lieferanten- & Rohstoffdaten Rohstoffspezifikationen und Lieferantendaten zentral pflegen und direkt mit den betroffenen Rezepturen verknüpfen.

Vom Rohstoff bis zur freigegebenen Charge

Von der ersten Idee bis zur Charge: Der gesamte Rezepturlebenszyklus bleibt zentral dokumentiert, nachvollziehbar und jederzeit prüfbar.

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